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Spiegel Artikel 31.07.2012 Feingeist mit Machtdrang 
von Egisheim-Dagsburg, Bruno (I85)
 
2
Allgemeine Deutsche Biographie

Werner, Bischof von Straßburg 1001—1028, stammte aus dem Geschlecht der Habsburger, zu dessen Ahnherren er gezählt werden darf. Von Kaiser Otto III. zum Bischof von Straßburg eingesetzt wurde er erst nach dessen Tode am 4. Mai 1002 ordinirt. Gleeich die Anfänge seines Episcopats wurden durch außerordentliche Wirren und kriegerische Unruhen gestört. W., durch freundschaftliche Bande von Jugend an mit dem Baiernherzog Heinrich verknüpft, war für dessen Wahl zum deutschen König mit Energie eingetreten, ihn traf dafür der Angriff des Kronprätendenten, des Herzogs Hermann von Schwaben, der das Elsaß verwüstend durchzog und auch der Stadt Straßburg sich bemächtigte. Mit wechselndem Glücke suchte W. Widerstand zu leisten, kaum entging er einmal der persönlichen Gefangennahme, bis im October 1002 Herzog Hermann sich König Heinrich II. unterwarf. Zur Entschädigung für seine Verluste erhielt W. vom König die alte, reichbegüterte Abtei St. Stephan in Straßburg. Auch später hatte er sich noch mancher Gunstbezeugung von Seiten Heinrich's zu erfreuen. So verlieh ihm dieser im J. 1014 die Abtei Schwarzach, die freilich nur sehr kurze Zeit im Besitz der Straßburger Bischöfe blieb und im J. 1017 gab er ihm einen sehr umfangreichen Forst- und Wildbann, der das ganze mittlere Elsaß vom Rhein bis zum Gebirge umfaßte. Wir finden W. vielfach in der Umgebung des Kaisers, so Pfingsten 1007 auf den Synoden zu|Mainz und Frankfurt bei der Gründung des Bisthums Bamberg, ferner wahrscheinlich als Theilnehmer bei dem Romzug des Jahres 1014, weiter 1016 auf dem großen Reichstag zu Frankfurt, 1018 im Octbr. zu Basel bei der Münstereinweihung, im April 1020 zu Bamberg bei der Weihe des St. Stephansstiftes durch Papst Benedict VIII., Ende 1022 in Westfalen. Am bezeichnendsten für das enge Verhältniß beider und zugleich für die Gesinnung Heinrich's ist vielleicht jener an die Existenz der Königspsründe am Straßburger Domstift wahrscheinlich sich knüpfende sagenhafte Zug aus des Kaisers Leben, wonach er der Krone entsagen und in die Reihen der Straßburger Domherren eintreten wollte und nur auf Werner's Gebot davon Abstand genommen habe. Auch die Waffen führte er für den Kaiser, so leitete er 1020 mit eeinigen alamannischen Großen einen siegreichen Angriff auf Burgund. Nur auf geistlichem Gebiet gerieth er in einen gewissen Gegensatz zu Heinrich, indem er den selbständigen Reformbestrebungen seines Metropoliten, des Erzbischofs Aribo von Mainznz, sich eifrig anschloß und mit den übrigen Suffraganen desselben auf der Höchster Synode 1024 Stellung gegen den Papst nahm. Nach des Kaisers Tode wirkte er mit besonderer Rührigkeit für die Wahl des Saliers Konrad des Aelteren, bei dem er sehr rasch die gleiche feste Vertrauensstellung gewann wie bei Heinrich. 1025 im Sommer sehen wir ihn im Gefolge Konrad's II. am Oberrhein, 1027 begleitet er ihn auf der Romfahrt. Wir finden ihn dann noch bei der Entscheidung des Gandersheimer Streits thätig, bis er Konrad's Auftrag erhält, eine kaiserliche Gesandtschaft nach Byzanz zu führen und dort im makedonischen Kaiserhause für Konrad's Sohn, den jungen Heinrich, eine Gemahlin zu werben. Mit glänzendem Gefolge und zahlreichem Troß trat W. die Reise an, aber an Ungarns Grenzen von König Stephan zurückgewiesen mußte er den Weg durch Baiern und über den Brenner wählen, um von Venedig aus nach schwieriger Ueberfahrt Constantinopel zu erreichen. Trotz der günstigen ersten Aufnahme, welche die Gesandtschaft fand, verfehlte sie ihr Ziel, die Verhandlungen schleppten sich hin bis W. kurz vor Kaiser Constantin's Tode nach kurzer Krankheit am 28. October 1028 starb. Ohne daß er seinen Herzenswunsch erfüllen konnte, das heiilige Land zu betreten, fand er seine letzte Ruhestätte in der oströmischen Kaiserstadt. An Werner's Namen knüpft sich die Gründung des Klosters Muri im Aargau, wenn auch der Stiftungsbrief von 1027 für unecht erklärt werden muß, ferner spielt eer eine wichtige Rolle in der Baugeschichte des Straßburger Münsters, das unter ihm einen umfangreichen Neu- und Ausbau erfuhr. Sind davon auch nur spärliche Reste in der Krypta und anderswo noch erhalten, so gehen doch wahrscheinlich auf ihn die Grundrißmaaße des gewaltigen Bauwerks überhaupt zurück. Für sein lebendiges Interesse an der Wissenschaft und der Bildung des Clerus zeugen seine zahlreichen Büchergeschenke an die Straßburger Domkirche. 
von Habsburg, Werner I. (I765)
 
3
Genealogie-Mittelalter.de, Karl-Heinz Schreiber

Hermann II. Markgraf von Verona (1073-1130)
um 1070-7.10.1130
Einziger Sohn des Markgrafen Hermann I. von Verona und der Judith von Calw, Tochter von Graf Adalbert I.

HERKUNFT UND GESCHICHTE FÜHRENDER BAYERISCH-ÖSTERREICHISCHER GESCHLECHTER IM HOCHMITTELALTER, Gewin Dr. J.P.J.: Seite 109

23. Hermann

Graf im Breisgau, der zuerst 1089 als Zeuge erscheint, beteiligte sich mit Berthold von Zähringen E. I. 21. an der Empörung gegen Kaiser HEINRICH IV., machte aber 1097 mit den meisten schwäbischen Großen Frieden mit dem Kaiser.
Hermann nannte sich Markgraf von Lintpurg nach einer alten Feste der ZÄHRINGER, begann aber bald den Namen Markgraf von Baden zu führen: Literatur Gisebrecht III. 681,854, und Heyck, Geschichte der Herzöge von Zähringen, Freiburg im Breisgau 1891.

Hermann II. folgte 1073/74 seinem Vater als Markgraf von Verona und Graf im Breisgau. Er erbte 1091 den Uf- und Pfinzgau mit Baden und nannte sich 1112 erstmals "Markgraf von Baden". 1127 wurde erstmals Hachberg als Besitz genannt. Er tauchte oft in kaiserlichen Urkunden als Zeuge auf, ist sonst aber wenig greifbar. Er wurde auch zeitweise "Markgraf von Limburg" genannt (im Breisgau) und war ein treuer Anhänger der SALISCHEN Kaiser. Er war auch Graf zu Forchheim/Ettlingen, erbte Backnang und stiftete dort ein Chorherrenstift für die Augustiner.

Heyck Dr. Eduard: Seite 147, "Geschichte der Herzöge von Zähringen"

Auch das verdient besondere Beachtung, dass bei dieser zu Rendelshausen von zahlreichen Teilnehmern besuchten Zusammenkunft auch der Neffe Bertolds, Markgraf Hermann II., erschienen war, von dem keinerlei Spur einer Hinneigung zu den Gregorianern bekannt ist, der vielmehr nach den erhaltenen Urkunden im Jahre 1089 als Begleiter des Kaisers auftritt. Hermann wird nun schon hier zu 1087 gerade als Graf, also Breisgaugraf - denn der Tausch betraf Breisgauorte - bezeichnet. Es muß dahingestellt bleiben, ob er die Grafschaft im Breisgau, die er auch fortan ungestört innegehabt hat, seinem dorthin vor Jahren als Sieger zurückgekehrten Oheim Bertold zu verdanken oder ob sie ihm HEINRICH IV. inzwischen übertragen hatte, nachdem Werner von Straßburg ja schon 1079 gestorben war, oder ob schließlich Hermann II. ein Politiker war, der beider Parteien Gunst oder Liebeswerben ausgenutzt hatte, was letzteres in der Tat alles am leichtesten erklären würde.

oo Judith -7.10.1121
Kinder:
- Hermann III. -16.1.1160
- Judith oo Ulrich I. Herzog von Kärnten -7.4.1144 
von Baden, Hermann II. (I551)
 
4
Legl Frank: Seite 24-27, "Studien zur Geschichte der Grafen von Dagsburg-Egisheim."

Die Söhne Hugos I.
Von den Söhnen Hugos I. erhalten wir ebenfalls aus der Vita S. Deicoli detaillierte Angaben. Laut der Vita habe Hugo I. drei Söhne gehabt, der älteste sei Eberhard gewesen, der zweitälteste Hugo und der jüngste Guntram [14 Ex Vita S. Deicoli, MGH SS XV,2, Seite 677: ... tres filii eius, quorum primogenitus Heberardus erat, secundus Hugo, tercius Guntramnus habebatur.]. Diese Angaben finden, was die zwei Söhne namens Eberhard und Hugo angeht, eine Bestätigung urch ein Diplom von König OTTO I. vom 6. April 959, in dem es um die Verlegung es Klosters Alanesberg an den Ort Lüders geht, den Otto von den beiden Söhnen Hugos, Eberhard und Hugo, empfangen hat [115 DO I 199, Seite 279: ... locum quem accepimus a filiis Hugonis, Heberhardo et Hugone; vgl. dazu auch HLAWITSCHKA, Anfänge, Seite 107f.]. Geht man davon aus, daß die Reihenfolge der Nennung dem Alter der Söhne entspricht, so ist Eberhard wohl der Ältere von beiden, was auch der Angabe in der Deicolusvita entsprechen würde. 
Hugo I. (I206)
 
5
Ottilie Kilian, Sülchgau - Wolfsölden - Schauenburg Das machtpolitische Streben eines mittelalterlichen Adelsgeschlechts (1000-1300) in Mannheimer Geschichtsblätter Neue Folge Band 6, 1999, S 128-131

Ein neuer Machtbereich an der unteren Murr: die Herrschaft (Backnang) -Wolfsölden
3.1. Abwanderung und Neuanfang an der Murr

Ein den Sülchgau-Hessonen zugehörendes Vater-Sohn-Paar wird in einer Augsburger Bischofsurkunde aus dem Jahre 1067 fassbar 75). Bischof Embrico beurkundet die reiche Schenkung, die der Edle Swigger von Balzhausen und dessen Gemahlin Berchta dem Stift St. Peter in Augsburg machen. Unter den Zeugen sind Hesso und sein Sohn Hesso von Backnang, wobei auffallend ist, dass sie als einzige Ortsfremde unter Adligen ausschließlich des Augsburger Raumes auftreten und eine vorrangige Stellung einnehmen, indem sie an zweiter Stelle der langen Zeugenreihe genannt werden. Sie gehören zu den fideles nostri des Bischofs, was zeigt, dass sie wohl als Inhaber Augsburger Kirchenlehen dieser Rechtshandlung beiwohnten.
Die Beziehung zu Augsburg wird nur mit dieser Urkunde fassbar. Die ausgezeichnete Stellung in der Zeugenreihe sowie das Fehlen jeglichen Amts- oder Adelstitels bei allen Zeugen dieser Urkunde berechtigen zu dem Schluss, in Hesso d.Ä. den Grafen des Sülchgaus von 1057 zu sehen. Die Zubenennung nach Backnang dürfte ihn als Sohn des Grafen Hesso und der Gisela von Backnang ausweisen, und er wäre somit - falls man nicht zwei Söhne gleichen Namens annehmen möchte - identisch mit jenem Hesso, der zusammen mit seinem Bruder Gerung für seine in Einsiedeln begrabene Mutter Gisela um 1050 eine Schenkung machte. Die Benennung nach verschiedenen Sitzen war durchaus üblich und steht deshalb der Zuordnung nicht im Wege.
Ist die Urkunde von 1067 durch den Hinweis auf Kirchenlehen im Augsburger Raum zunächst von Interesse für die Besitzgeschichte, so liegt eine weitere Bedeutung in der erstmaligen Zubenennung der Hessonen nach Backnang, dem durch Heirat erworbenenen Besitz. Aufzeichnungen des Backnanger Stiftes, die in einer Abschrift des 16. Jahrhunderts erhalten sind 76), nennen zwei Grafen Hesso, die sich als Wohltäter des Stiftes erwiesen haben: den Grafen Hesso I., »der Gute« genannt, und den Grafeen Heesso II, ein Sohn des guten Hessos 77). Dieses Vater-Sohn-Paar darf ohne Zweifel gleichgesetzt werden mit dem der Augsburger Urkunde. Die Bezeichnung Hesso I und II in der Backnanger Überlieferung zeigt, dass erst diese beiden Hessonen ihren Sitz nach Backnang verlegt haben. Sie waren die letzten Vertreter der Sülchgauer Hessonen. Die folgenden Generationen werden,
dem Zug der Zeit folgend, aus der Anonymität der Gleichnamigkeit heraustreten und sich mit wechselnden Namen nach ihrem Sitz nennen. Damit werden sie als neues Geschlecht im mittleren Neckarraum fassbar.
Die Interessenverlagerung, die sich mit der Backnanger Heirat im ersten Viertel des 11. Jahrhunderts angekündigt hatte, war damit nach der Jahrhundertmitte in der Abwanderung vom oberen zum mittleren Neckarraum und in der Schaffung eines neuen Wohn-und Herrschaftsmittelpunktes zum Abschluss gekommen. Die Ursache hierfür dürfte in Zusammenhang mit der Aushöhlung der Rechte und einer Besitzminderung im oberen Neckarraum zu suchen sein: Die kaiserlichen Schenkungen von 1007 und 1057 an die Bistümer Bamberg und Speyer hatten ein Schwinden der Grafenrechte in der Ortenau und dem Sülchgau zur Folge. Nach 1057, nachdem der letzte umfangreiche Güterkomplex Sülchen an Speyer vergabt worden war, beruhte ihre Präsenz in diesem Raum vermutlich nur noch auf ihren allodialen Gütern, die sich im Sülchgau - soweit sie aufgrund von Schenkungen urkundlich fassbar wurden - am Hauptort selbst sowie nördlich davon in Wurmlingen und südlich in Schadweiler (dem heutigen Schadweiler Hof) befanden 78). Dieser Hausbesitz brachte es mit sich, dass eine Verbindung vom mittleren zum oberen Neckarraum noch für mehrere Jahrzehnte bestehen blieb.
Von Backnang ausgehend, entsteht seit der zweiten Hälfte des 11. Jahrhunderts ein neuer Machtbereich im mittleren Neckarraum, ein Vorgang, der angesichts der dortigen Besitzverhältnisse eine gezielte Erwerbspolitik erforderlich machte.
Eine der bedeutendsten Familien in diesem Raum waren die Grafen von Calw, die mit ihrem reichen Güterbesitz im Glemsgau sowie im Remstal- und Fildergau eine dominierende Stellung einnahmen und als Inhaber der Grafschaft Ingersheim ihren Einflussss auch im Murrgau geltend machten 79). Hesso d.J. scheint bald in engeren Kontakt zu den Grafen von Calw getreten zu sein. Im Jahre 1075 erscheint nämlich in der Umgebung des Grafen Adalbert II ein dominus Ezzo de Sulichen, der als Zeuge bei der Beurkundung der Wiederherstellung des Klosters Hirsau fungierte 80). Die Zubenennung nach Sülchen weist darauf hin, dass neben Backnang auch noch zu dem Ort des alten Hausbesitzes eine enge Verbindung besteht. Zugleich soll mit dem Namen Sülchen, das einmal Mittelpunkt des gräflichen Machtbereichs seiner Familie gewesen war, seine vornehme Herkunft ins Bewusstsein gebracht werden.
Die hier sich abzeichnende Beziehung zum Calwer Grafenhaus muss im Laufe der folgenden Jahre durch eine Heirat eine Intensivierung erfahren haben, denn der ab 1100 aufgrund von Schenkungen erkennbare Besitz im Glems- und Remstalgau - an Orten also, an denen nahezu ausschließlich die Grafen von Calw begütert waren - lässt sich nur aus der Heirat mit einer Tochter des Calwer Grafenhauses erklären. Das Auftauchen des Namens Gottfried in der Enkelgeneration Hessos d.J. von Backnang legt eine Heirat seines Sohnes Siegehard mit einer Tochter des Grafen Adalbert II., vermutlich Irmengard, nahe 81). Die in die 1080er-Jahre zu datierende Heirat 82) brachte neben der verwandtschaftlichen Verbindung zu einer der einflussreichsten Familien einen erheblichen Zuwachs an Besitz im mittleren Neckarraum, nämlich in Türkheim (Ober- oder Untertürkheim), Degerloch, Eltingen (Leonberg) und Gruppenbach 83), was zur Stärkung ihrer Position und zu einem neuen Aufstieg beigetragen haben dürfte.
Sichtbar zum Ausdruck kommt die Stärke ihrer Stellung, ihr neues »herrschaftliches Selbstbewusstsein« 84), in einem Vorgang, der zwischen 1075 und 1100 anzusetzen ist: Die Herren von Backnang errichten südwestlich von Backnang über dem Buchenbacachtal, einem Seitental der Murr, eine Burg und legen sich den Namen Wolfsölden bei; Esso etfilius eius Sigehardus de Wolfesleden 85) werden um 1100 als Wohltäter des Klosters Hirsau genannt. Man sieht in diesem Sitzwechsel einen Zusammenhang mit dem Auftreten der Markgrafen von Baden in Backnang 86) (worauf ich im nächsten Abschnitt näher eingehen werde), das jedoch m. E. nicht als entscheidende Ursache gelten kann. Die Markgrafen verfügten möglicherweise seit dem späten 11. Jahrhundedert über Besitz in Backnang, ihr Sitz aber blieb bis zu ihrer Übersiedlung nach Baden bald nach 1100 die Limburg bei Weilheim 87). Der Standortwechsel hängt viel eher zusammen mit der nach der Jahrhundertmitte verstärkt auftretenden Tendenz, den Herrschaftssitz in der Ebene - ein festes Haus oder ein befestigter Hof- auf die Höhe eines Berges zu verlegen, eine Burg zu bauen und sich nach ihr zu benennen 88). Mit dem Burgenbau folgten Hesso und Siegehard dem Trend der Zeit, gleichzeitig mit dem neuen Sitz demonstrierend, dass es ihnen und ihren Vorfahren gelungen war, nach dem Verlust der Grafenrechte nicht in die Bedeutungslosigkeit abzugleiten, sondern dass sie vielmehr die Tatkraft und Fähigkeit besessen hatten, einen neuen Machtbereich aufzubauen, in dem nun die Burg Wolfsölden zum neuen Mittelpunkt wurde. Die Schenkungen um 1100 weisen in diese Richtung: Ohne ihre Machtposition zu schmälern, können sie einen beträchtlichen Teil des erheirateten Besitzes verschenken, nämlich in Degerloch und Türkheim an Kloster Hirsau, in Backnang an die dortige Kirche und an den Markgrafen von Baden 89). Gleichzeitig macht sich ein Nachlassen des Interesses an ihren südlichen Besitzungen bemerkbar, die mit der Zentrierung des Herrschaftsbereichs durch die Burg Wolfsölden in eine Randlage gerückt waren. Sie beginnen, sich ihres Hausbesitzes im Sülchgau zu entledigen: in Wurmlingen und Schadenweiler, wo neben Siegehard auch ihr Dienstmann Heinrich schenkte, sosowie in Sülchen selbst wird alter Hessonenbesitz an Kloster Hirsau tradiert 90). Diese Aktivitäten - Burgenbau und großzügige Schenkungen -lassen erkennen, dass die Stellung der Wolfsöldener nicht allein auf dem ererbten oder erheirateten Besitz beruhen konnte, sondern dass sie über weit bedeutendere Herrschaftsrechte verfügen mussten.
Bevor jedoch die Grundlagen der Herrschaft Wolfsöiden untersucht werden, soll auf das oben erwähnte Auftreten der Markgrafen von Baden in Backnang in Verbindung mit der Heirat mit einer Hessonentochter eingegangen werden.

29 Die Verletzung Speyerer Rechte im Lußhardter Forst vermutet Alfons SCHÄFER: Staufische Reichslandpolitik und hochadlige Herrschaftsbildung im Uf- und Pfinzgau und im Nordwestschwarzwald vom 11 .-13. Jh.
In: ZGO 117 (1969), S. 179-244, hier S. 196f. Vgl. auch Ch. BURKHART: Einige Gedanken zu der »unerbittlichen Fehde« zwischen dem [Lorscher] Klostervogt Berthold [von Hohenberg-Lindenfels] und dem Speyrer Bischof Siegfried [von Wolfsölden]. In: Der Odenwald 41 Heft 4 (1994), S. 154-160.
55 Cod. Hirs., fol. 26b, fol. 27a. - Karl Otto MÜLLER: Traditiones Hirsaugiensis. In: Zeitschr. f. Württ.Landesgesch. 9 (1949/50), S. 21-26, hier S. 39 Nr. 6.
75 Mon. Boica 33 (München 1841), Nr. X S. 6£: Hesso et filius eius Hesso de Baccane; im (Original-) Entwurf zur Urkunde lautet der Eintrag: Hesso de Baccananc et filius eius Hesso; vgl. Alfred SCHRÖDER: Die älteste Urkunde für St. Peter in Augsburg. In: Zeitschr. d. hist. Ver. f. Schwaben u. Neuburg 48 (1928/29), S. 9-28, bes. S. 11.
76 HStA Stuttgart J 1 Nr. 150; vgl. Gerhard FRITZ: Der Backnanger Nekrolog. In: Zeitschr. f. Württ. Landesgesch. 44 (1985), S. 11-63.
77 FRITZ (wie Anm. 76), S. 27 Nr. 45: Hesso, comes secundus, qui filius erat boni Hessonis; S. 52 Nr. 197: Hesso comesprimus, qui dictus bonus.
78 Cod. Hirs., fol. 26b, 27a; Trad. Hirs. (wie Anm. 55), S. 39 Nr. 6.
79 Chr. Fr. STALIN: Wirtemberg. Geschichte II (Stuttgart 1847), S. 375; Karl STENZEL: Waiblingen in der deutschen Geschichte (Waiblingen 1936), S. 32.
80 MGH D H IV, S. 357 Nr. 280.
81 KLEMM (wie Anm. 62), S. 526; FRITZ (wie Anm. 40), S. 134 u. Tafel 2 S. 142, lässt offen, welche der beiden Töchter als Gemahlin anzunehmen sei; BURKHART (wie Anm. 2), S. 25 vermutet Uta v. Calw unter Berufung auf Armin WOLF: Hatte Heinrich deder Löwe eine Schwester. In: Zeitschr. f. Württ. Landesgesch. 40 (1981), S. 230-250, bes. S. 237f. Nach Wolf wäre Irmengard, die Gemahlin Ruperts III. von Ursin (-Ronsberg), eine Tochter Adalberts IL von Calw. Als Argumente dafür werden die Namen Gottfried und A(da)lbert bei den Kindern sowie das gemeinsame Auftreten von Irmengards Gemahl und Gottfried von Calw bei Heinrich V. angeführt. Auch wenn die Namen eine solche Zuschreibung vermuten lassen können, halte ich diese dennoch für sehr fraglich. Graf Gottfried ist als enger Vertrauter und treuer Gefolgsmann Heinrichs V. sehr oft in der Umgebung des Herrschers anzutreffen, wie das Itinerar zeigt (vgl. Wilhelm KURZE: Adalbert und Gottfried von Calw. In: Zeitschr. f. Württ. Landesgesch. 24 [1965], S. 241-308, bes. S. 292ff). Wenn Rupert v. Ursin 1123 in Speyer ebenfalls als Zeuge auftritt, so glaube ich nicht, daraus eine Verwandtschaftsbeziehung ableiten zu können. Da Heinrich V. von hier aus zu einem Heerzug aufbrach, könnte sich Ruperts Anwesenheit aus der Gefolgschaftspflicht des Klostervogtes erklären lassen. Gegen eine Calwer Heirat spricht auch, dass bei den Ursin-Ronsberg kein Besitz vorhanden ist, der auf Calwer Herkunft schließen lässt; vgl. die Aufstellung des Besitzes bei Hansmartin SCHWARZMAIER: Königtum, Adel und Klöster im Gebiet zwischen oberer Hier und Lech (1961), S. 90ff.
82 Der Zeitpunkt der Heirat ergibt sich aus einer Schenkung des Sohnes Gottfried zwischen 1100 und 1110, Trad. Hirs. (wie Anm. 55), S. 39 Nr. 6.
83 Cod. Hirs., fol. 26b, 43b, 55b.
84 Hans-Martin MAURER: Die Entstehung der hochmittelalterlichen Adelsburg in Südwestdeutschland. In: ZGO 117 (1969), S. 296-332, bes. S. 321.
85 Cod. Hirs., fol. 26b.
86 KLEMM (wie Anm. 62), S. 521; FRITZ (wie Anm. 40), S. 133.
87 Hermann I. (t 1074) wird im Zwiefalter Nekrolog com. (de) Lintburk genannt, sein Sohn Hermann IL in einer Urkunde des Klosters Allerheiligen von 1100 marchio de Linthburch; vgl. Hans SCHADEK und Karl SCHMID (Hg.): Die Zähringer, Bd. 2 (Katalog der Ausstellung, 1986). Man kann also davon ausgehen, dass die Limburg ihr Sitz gewesen ist, bevor sie über Baden-Baden eine Burg errichteten, nach der sich Hermann II erstmals 1112 Markgraf von Baden nannte. Vgl. SCHÄFER (wie Anm. 29), S. 179-244, bes. S. 216 u. 220.
88 MAURER (wie Anm. 84), S. 321.
89 Cod. Hirs., fol. 26b; die Schenkung an die Backnanger Kirche ist aus den Eintragungen im Backnanger Nekrolog zu folgern.
90 Cod. Hirs., fol. 26b; Trad. Hirs. (wie Anm. 55), S. 39 Nr. 6. 
von Backnang, Hesso I. (I553)
 
6
{Paten} 1. Anna Mängen, Ehefrau des Jakob Mängen, aus Haubenstein. 2. Anna Sybilla Bretzel, Ehefrau des Peter Ernst Bretzel, aus Giesen, acathol. 
Schlegel, Anna "Gertrud" (I9599)
 
7
{Paten} ?
Bemerkung: + vor Eintrag:
primus infans, quem huc transiens nominatus jam parochus Baptizavi.
 
Walter, Gerhard (I6075)
 
8
{Paten} Adam Walich, Lorsch 
Diehl, Adam (I5415)
 
9
{Paten} Agnes Bub, T.d. Franz Bub, Lorsch. 
Rummel, Agnes (I6762)
 
10
{Paten} Anna Diether, Ehefrau des Wendelin Diether, Kleinhausen. 
Kemmerer, Anna (I6628)
 
11
{Paten} Anna Katharina Erbacher, Ehefrau des Martin Erbacher, Lorsch 
Erbacher, Anna Catharina (I4868)
 
12
{Paten} Anna Katharina Geis, Ehefrau des Andreas Geis, Lorsch. 
Bauer, Anna Katharina (I9153)
 
13
{Paten} Anna Katharina Zeitz, Ehefrau des Johann Valentin Zeitz. 
Weigand, Anna Katharina (I6210)
 
14
{Paten} Anna Kemeter, Ehefrau des Balthasar Kemeter, Lorsch. 
Rummel, Anna Maria (I6760)
 
15
{Paten} Anna Margaretha Graff, T.d. Johannes Philipp Graff, Lorsch und Maria Eva. 
Herd, Anna Margaretha (I7278)
 
16
{Paten} Anna Margaretha Hartmann, Ehefrau des Hermann Hartmann, Lorsch 
Embach, Anna "Margaretha" (I4822)
 
17
{Paten} Anna Margaretha Walter, Ehefrau des Christian Nikolaus Walter, Lorsch 
Weigand, Anna Margaretha (I5914)
 
18
{Paten} Anna Maria Gärtner, Ehefrau des Sebastian Gärtner, Bäcker in Lorsch 
Werner, Anna Maria (I6352)
 
19
{Paten} Anna Maria Grieser, T.d. Martin Grieser, Kleinhausen und Catharina. 
Bechtloff, Anna Maria (I9308)
 
20
{Paten} Anna Maria Kemeter, Witwe. 
Rummel, Anna Maria (I5733)
 
21
{Paten} Anna Maria Reichert, Ehefrau des Valentin Reichert, Lorsch. 
Schmitt, Maria Francisca (I9699)
 
22
{Paten} Anna Maria Schlet, Ehefrau des Christoph Schlet, Kleinhausen. 
Kemmerer, Anna Maria (I6627)
 
23
{Paten} Anna Ursula Graff, Ehefrau des Gerhard, Jäger, Venator in vivario 
Werner, Anna Ursula (I6357)
 
24
{Paten} Anton Hardmann, Lorsch 
Weigand, Anton (I6031)
 
25
{Paten} Anton Lammert, Bensheim. 
Weigand, Anton (I5974)
 
26
{Paten} Apollonia Gärtner, Ehefrau des Johann Gärtner, Lorsch. 
Schäfer, Apollonia (I1835)
 
27
{Paten} Barbara N.N. 
Truttwein, Barbara (I5681)
 
28
{Paten} Barbara Reiter, T.d. Johannes Reiter, Lorsch. 
Bauer, Maria Barbara (I9154)
 
29
{Paten} Bernhard Reichard, Lorsch. 
Bauer, Bernhard (I9158)
 
30
{Paten} Carl Veits, Lorsch 
Werner, Carl (I6351)
 
31
{Paten} Catharina Erbacher, T.d.Johannes Georg Erbacher, Lorsch und Dorothea

 
Fischer, Catharina (I5297)
 
32
{Paten} Christoph vom Hoff, Schneider in Lorsch. 
Schmitt, Christoph (I9698)
 
33
{Paten} ehefrau des Gerhard Leykan im Kloster, * Gerhard ist durchgestrichen. 
Truttwein, Maria Margaretha (I5682)
 
34
{Paten} Elisabeth Lieder, T.d. Jacob Lieder, Schneider in Lorsch. 
Bauer, Elisabeth (I9145)
 
35
{Paten} Elisabetha Prasberger, T.d. Petrus Prasberger, Lorsch und Maria Elisabeth. 
Diehl, Elisabeth (I5409)
 
36
{Paten} Franciscus Christoph Apfel, S.d. Andreas Apfel und Maria Barbara. 
Schmitt, Franciscus Christoph (Zwilling) (I9696)
 
37
{Paten} Franz Bub, Lorsch, jetzt Beständer oder Hofmann auf dem Seehaus. 
Rummel, Franz Nikolaus (I6765)
 
38
{Paten} Franz Nikolaus Bub, Lorsch 
Rummel, Franz Nikolaus (I6766)
 
39
{Paten} Georg Scherer, wohnhaft auf der Schneidmühle. 
Neff, Johann Georg (I1292)
 
40
{Paten} Heinrich Reibold, Kleinhausen.
 
Bechtloff, Heinrich (I9306)
 
41
{Paten} Jacob Maßoth, Lorsch 
Kembeiser, Johannes "Jacob" (I2102)
 
42
{Paten} Jakob Bierbaum, Lorsch. 
Bauer, Johann Jacob (I9157)
 
43
{Paten} Jakob Schweitzer, Lorsch. 
Rummel, Johann Jakob (I6763)
 
44
{Paten} Johann Adam Eckard, Ludirecter ( Lehrer ), Lorsch

Bemerkung: in aedibus ob nectem Baptizatus: 
Walter, Johann Adam (I6076)
 
45
{Paten} Johann Adam Mehsner, Müller und Beisasse in Auerbach. 
Ohnacker, Johann "Adam" (I9023)
 
46
{Paten} Johann Georg Bril, S.d. verstorbenen Johann Georg Briel, Heppenheim. 
Netzer, Johann Georg (I2119)
 
47
{Paten} Johann Georg Vassot, Lorsch. 
Bauer, Johann Georg (I9160)
 
48
{Paten} Johann Heinrich Hertling, Kleinrohrheim. 
Schmitt, Johann Heinrich (I9694)
 
49
{Paten} Johann Jakob Walig, S.d. Nikolaus Walig 
Rummel, Johann Jakob (I6761)
 
50
{Paten} Johann Martin Stecher. 
Bauer, Johann Martin (I9146)
 
51
{Paten} Johann Michael Bach, vom Schwabenheimer Hof bei Ladenburg. 
Schmitt, Johann Michael (I9695)
 
52
{Paten} Johann Philipp ....? Bürger in Heppenheim 
Weigand, Johann Georg (I5970)
 
53
{Paten} Johann Philipp Ballemer.
 
Wenzel, Johann Philipp (I6327)
 
54
{Paten} Johann Philipp Krick, S.d. Konrad Krick, Bensheim. 
Weigand, Johann Philipp (I5972)
 
55
{Paten} Johann Philipp Schader, Bensheim. 
Grieser, Johann Philipp (I1422)
 
56
{Paten} Johann reiter, Lorsch 
Rummel, Johann (I6752)
 
57
{Paten} Johann Valentin Kreidenmacher, Lorsch 
Keiler, Johann "Valentin" (I6543)
 
58
{Paten} Johannes Adam Hartnagel, S.d. Jacob Hartnagel, Zimmermann in Kleinhausen und Anna Barbara. 
Bechtloff, Johannes Adam (I9305)
 
59
{Paten} Johannes Carolus Veits, S.d. Johannes Veits, Schäfer in Lorsch und Barbara. 
Werner, Johannes Carolus (I6355)
 
60
{Paten} Johannes Jacob Henckes, Lorsch 
Diehl, Johannes Jacob (I5412)
 
61
{Paten} Johannes Jacob Hübner, S.d. Nikolaus Hübner, Kleinhausen und Anna Margaretha 
Diel, Johannes Jacob (I5423)
 
62
{Paten} Johannes Jacob Schweizer, Arzt in Lorsch 
Werner, Johannes Jacob (I6359)
 
63
{Paten} Johannes Philipp Seiz, S.d. Johann Adam Seiz, Lorsch und Anna Margaretha. 
Werner, Johannes Philipp (I6354)
 
64
{Paten} Johannes Reichert, accola Öttingen nahe bei Ladenburg, citra Nicerum, bi est coloniusi in villa Nobilis cujersdan dominae, ( verm 6703 Edingen, südl. von Ladenburg ). 
Walter, Johannes (I6071)
 
65
{Paten} Johannes Spielmann, Großvater des Kindes und Vater der Mutter. 
Diehl, Johannes (I5410)
 
66
{Paten} Johannes Wachtel, Lorsch. 
Herd, Johannes (I7286)
 
67
{Paten} Laurentius Gaertner, Metzger in Lorsch.
 
Walter, Laurentius (I6074)
 
68
{Paten} Leonhard Wigand, Lorsch 
Embach, Leonhard (I4818)
 
69
{Paten} Maria Anna Mebus, Ehefrau des Johannes Mebus, Schäfer in Lorsch 
Werner, Maria Anna (I6353)
 
70
{Paten} Maria Barbara Apfel, Ehefrau des Andreas Apfel, Kurfürstlicher Oberjäger an der Bergstraße. 
Schmitt, Maria Barbara (Zwilling) (I9697)
 
71
{Paten} Maria Barbara Jacob, T.d. Johannes Petrus Jacob, Lorsch und Catharina 
Werner, Maria Barbara (I6356)
 
72
{Paten} Maria Rummel, T.d. Johann Jakob Rummel. 
Bauer, Maria (I9151)
 
73
{Paten} Maria Ursula Graff, Ehefrau des Gerhard Graff, Jäger in vivario. 
Werner, Maria Ursula (I6358)
 
74
{Paten} Nikolaus Bauer. 
Rummel, Nikolaus (I6758)
 
75
{Paten} Nikolaus Rentz, Bäcker in Lorsch, 
Bauer, Johannes Nikolaus (I9162)
 
76
{Paten} Philipp Kremer, Kleinhausen 
Diel, Johann Philipp (I5378)
 
77
{Paten} Regina Rentz, Ehefrau des Jacob Rentz, Bäcker in Lorsch. 
Bauer, Anna Regina (I9161)
 
78
{Paten} Sybilla Reichert, Ehefrau des Johannes Reichert, Einwohner in Öttingen bei Ladenburg, ( Edingen ). 
Walter, Sybilla (I6072)
 
79
{Paten} Ursula Graff, Ehefrau des jodocus Graff, Lorsch 
Daxbacher, Susanna Ursula (I5807)
 
80
{Paten}Anna Barbara Hartnagel, Ehefrau des Johannes Jacob Hartnagel, Zimmermann in Kleinhausen. 
Bechtloff, Anna Barbara (I9304)
 
81
{Paten}Anna Margaretha Fischer, Ehefrau und Witwe des Hyeronimus Fischer, Kleinhausen. 
Grieser, Anna "Margaretha" (I8057)
 
82
{Paten}Anna Maria Roth, T.d. Valentin Roth, Schöffe in Lorsch 
Diehl, Anna Maria (I5416)
 
83
{Paten}m Franz Reinhard von Öttingen ( Edingen ) bei Ladenburg.

 
Walter, Franz Daniel (I6077)
 
84
{Trauzeugen} 1688 bei Heinrich Sd. Hermann Bonifer, Einw. Jügesheim oo Maria Td. Joh. Michael Wüst, Schmied Lorsch
{Pate bei} 1691 Galley, Johann Stephan Sd. Nicolaus G. ud. Apollonia 
Kreidenmacher, Engelhard (I2007)
 
85 "Anna Catharina Reibold" beim Traueintrag 1706 [!?]
"Anna" 1707,1710,1713,
"Maria Anna" 1736 (+) 
Reibold, Anna (I3533)
 
86 "Anna Gucker(in)" 1603,1605,1607 Gucker, Anna (I53034)
 
87 "d 8 8bris [1695] Melchior Hoch, Jerg Hochen S[elig] hinderlassener Ehelicher Sohn und Anna Barbara, Jerg Hermanns S[elig] hinderlassene Eheleibliche Tochter" Familie F14906
 
88 "Herr Joh: Wilhelm Eplin,Nördlingensis. itzig Zeits der Stadtschreiber in Tübingen juratq substitutq" Eplin, Johann Wilhelm (I52392)
 
89 1627 ; 9 Kinder , von denen noch 2 am Leben (Anton und Barbara) Familie F11858
 
90 18.4.1091-1094 (D. Schwennicke) von Henneberg, Godebold I. (I1099)
 
91 Älter als 80 Jahre ["...octogenario major..."]
starb etwa 9 Uhr nachts [...obijt ca. horam noctis nonam] 
Massoth, Johann "Michael" (I4896)
 
92 Anerkennung 13.01.1835 Specht, Anna Maria (I49077)
 
93 Auf der Straße von Worms nach Bürstadt plötzlich und unvorhergesehen geboren Huba, Anna Maria (I7747)
 
94 Bensheim 1691, 1710 (+) Dilmetz, Hanß "Peter" (I11784)
 
95 Frühjahr 893 ermordet Engilschalk II. (I1033)
 
96 gestorben ohne Kinder
{ Quelle Fiklersche Stiftung} 
Demler, Alexander (I46353)
 
97 ledig Renz, Otto Johann (I46283)
 
98 studierte Theologie in Tuebingen, wurde Magister Renz, Otto Johann (I46283)
 
99 " Keller Anna Maria geb. Volz, des obigen Johann Jacob Witwe 67 J 6 Mon. alt" Volz, Anna Maria (I47916)
 
100 " Nechst diesem hat Er besondern Lust gewonnen zu peregriniren und frembde Nationen zubesuchen/ unnd demnach in solchen verrichteten Reysen benebenst Teutschland/ auch Italien unnd Franckreich glücklich durchzogen/ unnd sich darin wolersehen: Sintemal Er solche seine Peregrinationes so wol angelegt/ daß er nicht allein Exoticas linguas oder frembde Sprachen gefasset/ sondern auch nach seiner Wiederkunfft/ seiner Experienz unnd Erfarung/ auch in Studijs Iuris wolangewendeten Fleisses halben/ zu Speyr/ so bald bey vornehmen Advocatis, und Procuratoribus seine Stell nicht allein wolvertretten/ sondern auch non absq; fingulari laude zu dem löblichen Kayserlichen Notariat-Ampt befördert worden" Geisheimer, Hermann (I43777)
 

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