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 Bohrer

Megenhart, Euphrosyna

weiblich um 1509 - 1586  (77 Jahre)


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Generation: 1

  1. 1.  Megenhart, Euphrosyna wurde geboren um 1509 in Blaubeuren [89143],Alb-Donau-Kreis,Baden-Württemberg,Deutschland (Tochter von Megenhart, Peter der_Jüngere und Bock, Anna); gestorben am 01 Mrz 1586 in Weinsberg [74189],Heilbronn (Land),Baden-Württemberg,Deutschland.

    Euphrosyna heiratete Renz, Ulrich II. in 1528 in Blaubeuren [89143],Alb-Donau-Kreis,Baden-Württemberg,Deutschland. Ulrich (Sohn von Renz, Ulrich I. und Dorsch, Agatha) wurde geboren um 1506 in Wiesensteig [73349],Göppingen,Baden-Württemberg,Deutschland; gestorben am 19 Sep 1585 in Weinsberg [74189],Heilbronn (Land),Baden-Württemberg,Deutschland. [Familienblatt] [Familientafel]

    Kinder:
    1. Renz, Heinrich wurde geboren am 10 Aug 1529 in Weinsberg [74189],Heilbronn (Land),Baden-Württemberg,Deutschland; gestorben am 02 Sep 1601 in Nürtingen [72622],Esslingen,Baden-Württemberg,Deutschland.
    2. Renz, Christine wurde geboren um 1530 in Weinsberg [74189],Heilbronn (Land),Baden-Württemberg,Deutschland.
    3. Renz, Ulrich wurde geboren um 1532 in Weinsberg [74189],Heilbronn (Land),Baden-Württemberg,Deutschland.
    4. Renz, Regina Apollonia wurde geboren um 1532 in Weinsberg [74189],Heilbronn (Land),Baden-Württemberg,Deutschland.
    5. Renz, David wurde geboren um 1532 in Weinsberg [74189],Heilbronn (Land),Baden-Württemberg,Deutschland.
    6. Renz wurde geboren um 1535 in Weinsberg [74189],Heilbronn (Land),Baden-Württemberg,Deutschland; gestorben am 10 Jun 1605 in Weinsberg [74189],Heilbronn (Land),Baden-Württemberg,Deutschland.
    7. Renz, Vollmar wurde geboren am 18 Okt 1539 in Weinsberg [74189],Heilbronn (Land),Baden-Württemberg,Deutschland; gestorben am 15 Jul 1617.
    8. Renz, Peter wurde geboren in 1541 in Weinsberg [74189],Heilbronn (Land),Baden-Württemberg,Deutschland; gestorben in 1611.
    9. Renz, Barbara wurde geboren um 1543 in Weinsberg [74189],Heilbronn (Land),Baden-Württemberg,Deutschland; gestorben am 12 Nov 1606.
    10. Renz, Euphrosine wurde geboren in 1547 in Weinsberg [74189],Heilbronn (Land),Baden-Württemberg,Deutschland.
    11. Renz, Jakob wurde geboren in 1549 in Weinsberg [74189],Heilbronn (Land),Baden-Württemberg,Deutschland.
    12. Renz, Dorothea wurde geboren in 1551 in Weinsberg [74189],Heilbronn (Land),Baden-Württemberg,Deutschland.
    13. Renz, Christoph wurde geboren in 1556 in Weinsberg [74189],Heilbronn (Land),Baden-Württemberg,Deutschland; gestorben am 01 Jul 1621.

Generation: 2

  1. 2.  Megenhart, Peter der_Jüngere wurde geboren um 1461 in Blaubeuren [89143],Alb-Donau-Kreis,Baden-Württemberg,Deutschland (Sohn von Megenhart, Peter der_Ältere und N.N., Elisabeth); gestorben um 1521.

    Anderer Ereignisse und Attribute:

    • Beruf: Vogt
    • Genannt: 1486, Munderkingen [89597],Alb-Donau-Kreis,Baden-Württemberg,Deutschland

    Notizen:

    1486 in Munderkingen
    1498 Vogt in Blaubeuren
    1498 auf dem Stuttgarter Landtag
    1511 Vogt in Urach
    bekam am 20.01.1504 einen Wappenbrief von Kaiser Maximilian I.

    In Worldroots ist zu lesen :
    In der 4. Generation strahlte vor allem der um 1461 geborene Peter Megenhart der Juengere noch etwas von dem alten Glanz der Familie aus (der alte Untervogt Peter Megenhart war damals 54 Jahre alt). Im Jahre 1486 lebte der "jung" Peter Megenhat in Munderkingen und wird seit dem 19. März 1498 als Vogt in Blaubeuren genannt. (Dass der Vogt jung Peter Megenhart der Sohn von alt Peter Megenhart und nicht eines ubekannten Ambrosius Megenhart gewesen ist, beweist u.a. die Verkaufsurkunde Heinrich Lorchers von 1501. Lorcher bezeichnet darin den mitsiegelnden Vogt Peter Megenhart als seinen Schwager.) Damals bevollmächtigen "jung" Peter seine Mitbüerger ihn in Blaubeuren als ihren Vertreter fuer den Landtag in Stuttgart. Das Vogtamamt bekleidete Peter ununterbrochen bis zum Jahre 1514. Im NWDB par. 2216 und 2965 wird erwähnt, dass er 1511 auch Vogt in Urach gewesen sei, ist aber kaum möglich, denn er wird 1510, 1512 sowie am 20. Februar, 15. April und 8. Juli 1511 als Vogt in Blaubeuren genannt.
    Peter Megenhart soll mit Anna Bock, einer Tochter des Schultheissen Berthold Bock in Wildberg, verheiratet gewesen sein. Das im NWDB par. 3057 genannte Heiratsdatum vom 1. Dezember 1478 kann im Hinblick darauf, dass Peter um 1461 geboren wurde, aber nicht stimmen. Nach dem Klosterlagerbuch von 1501 wohnte er in dem Haus seines Grossvaters Peter Megenhart am Markt in Blaubeuren. Urkundlich wird Peter letztmals im Jahre 1516 genannt, als er fuer sich und seine Erben den Heiligenpflegern in Berghuelen ein Schuldanerkenntnis ueber 25 fl. ausstellte. Die Überlieferung "dem Megenhart selig sind alle seine Güter umgeschlagen, der Herrschaft das Haus verkauft" bezieht sich nicht auf ihn, sondern auf seinen Bruder Friedrich Megenharart. Das Herdstättenverzeichnis von 1525 kennt keinen Megenhart in Blaubeuren mehr. Peters Haus wird darin als eine auf 150 fl. veranschlagte Gastherberge im Besitz von Paulin Fäsch genannt, der schon 1520 in Blaubeuren ansaessig war. Deshalb ist anzunehmen, dass Peter Megenhart der Jüngere im Jahre 1520 schon verstorben war.

    Den drein Brüdern Peter Megenhart, Vogt in Blaubeuren, Mag. Ambrosius Megenhart, Pfarrer in Blaubeuren und Friedrich Megenhart, Bürger in Blaubeuren, wurde im Jahre 1504 eine besondere Ehre zuteil. Wohl anlässlich eines Aufenthalts in Blaubeuren verlieh ihnen und ihren Leibeserben der Kaiser Maximilian I. ein Wappen und stellte hierueber am 20. Januar 1504 einen Wappenbrief aus. Erst seitdem ist der springende Marder mit einer Brezel im Maul das Wapen der Megenhart, das Vogt Peter Megenhart der Jüngere von nun an auch in seinem Siegel fuehrte. Gegenueber seinem Vater und Grossvater, die nur die Brezel im Wappen führten, war sein Wappen schon vor 1504 einmal gebessert worden, wie das von ihm bis Ende des Jahres 1503 verwendete Siegel beweist.
    Die Wappenverleihung im Jahre 1504 gestattet es nun auch, die Hinweise, die sich auf die Familie an und in der Stadtkirche Blaubeuren finden, zu datieren. (Vergleiche Stadtkirche Blaubeuren, Festschrift aus Anlass der Renovierung der Kirche, herausgegeben von der Evangelischen Kirchengemeinde im Jahre 1966). In der Südwand des Chores sind noch Reste einer ausgemalten Sitznische erhalten, in der auch das 1504 verliehene Wappen erscheint. In der Eingangshalle der Kirche ist links neben der Tür ein Wappenstein in die Mauer eingelassen, der ebenfalls dieses Wappen zeigt und offensichtlich das Grab eines der drei Brüder kennzeichnet. Als im Jahre 1902 die Stadtkirche renoviert wurde, befand sich daneben, an der Nordwand der Eingangshalle, ein grosses Wandgemaelde -Kreuzigungstruppe-, an dessen Rand noch die Inschrift lesbar war: "...Megenhart dem Gott gnaedig sei" (Baur im Vierteljahrsheft fuer Wuerttembergische Geschichte 1904, S. 191 ff.) Vielleicht hatten sich die Megegenharts überhaupt die Eingangshalle der Kirche als Grablege ausgewählt und sie nach und nach ausmalen lassen. Ihnen wäre dann auch das Tympanion-Fresko ueber den Eingangstueren (ebenfalls eine Beweinung Christi, rechts und links der Pieta kniet das Stifterpaar, das Spruchband ist leider nicht mehr zu entziffern), jetzt im Kreuzgang des Klosters aufgestellt, das Auferstehungsbild an der Südwand, auf dem auch die Stifter -Mann und Frau in bürgerlichem Gewand, knieend- zu sehen waren und das die Jahreszahl 1461 trug, sowie die sonstigen Fresken in der Eingangshalle zuzuschreiben (leider ist von alledem jetzt nicht mehr viel erhalten).

    Name:
    1498-1514 Vogt in Blaubeuren

    Peter heiratete Bock, Anna um 1504. [Familienblatt] [Familientafel]


  2. 3.  Bock, Anna

    Notizen:

    Name:
    Schreibweisen: ?

    Kinder:
    1. Megenhart, Georg wurde geboren um 1488.
    2. Megenhart, Magdalena wurde geboren um 1490.
    3. 1. Megenhart, Euphrosyna wurde geboren um 1509 in Blaubeuren [89143],Alb-Donau-Kreis,Baden-Württemberg,Deutschland; gestorben am 01 Mrz 1586 in Weinsberg [74189],Heilbronn (Land),Baden-Württemberg,Deutschland.


Generation: 3

  1. 4.  Megenhart, Peter der_Ältere (Sohn von Megenhart, Hans); gestorben in 1486 in Blaubeuren [89143],Alb-Donau-Kreis,Baden-Württemberg,Deutschland.

    Anderer Ereignisse und Attribute:

    • Beruf: Untervogt
    • Genannt: Blaubeuren [89143],Alb-Donau-Kreis,Baden-Württemberg,Deutschland
    • Titel/Amt/Status: Bürger

    Notizen:

    begütert in Blaubeuren, Beiningen, Suppingen und Gerhausen

    Name:
    Bürger
    1459-1486 Untervogt in Blaubeuren

    Gestorben:
    zwischen 07.03. und 19.10.

    Peter heiratete N.N., Elisabeth. Elisabeth gestorben am 07 Aug 1500. [Familienblatt] [Familientafel]


  2. 5.  N.N., Elisabeth gestorben am 07 Aug 1500.

    Notizen:

    Die Frau von Peter Megenhart hatte den Namen Elisabeth. Kurz vor ihrem Tode verkaufte diese zusammen mit ihren drei Söhnen und drei Schwiegersoehnen am 8. April 1499 um 102 fl. den Familienbesitz in Gerhausen an das Kloster in Blaubeuren. In einer alten Klosterhandschrift ist eingetragen, dass sie im Jahre 1500 am St. Affra Tag verstorben sei und von einer zahlreichen Nachkommenschaft damals nur noch die Söhne Friedrich, Ambrosius und Peter sowie die Toechter Agathe, Margarethe und Barbara gelebt haben. Diese teilten sich den reichlichen Nachlass. Wie sich aus folgendem ergibt, machten sie diese liegenden Guetern schon wenig später zu Geld: am 22. Januar 1501 verkaufte Heinrich Lorcher, Landschreiber in Stuttgart (zweiter Eheemann von Barbara Megenhart), um 176 fl. den von seinen Schwiegereltern geerbten Hof in Sonderbuch an Ulrich Kiefhaber, der den Hof (um)baut. Am darauffolgenden 4. Mai verkaufte Hans Holzhoy (Ehemann von Agathe Megenhart), Bürger in Stuttgart, u um 200 fl. die Feldgüter in Sonderbuch, die er von seinem Schwiegervater selig geerbt hat, an das Blaubeurer Spital. Diesem verkauften am 1. Dezember 1502 und am 20. Februar 1503 auch Mag. Ambrosius Megenhart, Pfarrer in Blaubeuren und Friedrich Megenhart, Bürger in Blaubeuren, ihre Hälften an 2 Höfen in Sonderbuch um je 280 fl. Das Kloster Blaubeuren erwarb dann schliesslich noch am 22. Dezember 1510 von Endris Leger, Bürger in Cannstatt, Pfleger von Georg und Barbara Stumphart (Friedrich Stumpharts und Margarethe Megenharts selige Kinder) fuer 180 fl. den Hof in Suppingen
    {Quelle : Worldroots.com}

    Gestorben:
    St. Affra Tag

    Notizen:

    Zu noch groesserem Ansehen gelangte die Familie in der dritten Generation. Peter Megenhart der Ältere wurde Untervogt in Blaubeuren; als Träger des Vogtamtes ist er vom 7. Februar 1459 bis zum 7. März 1486 nachgewiesen. Erstmals genannt wird e er im Kosterlagerbuch im Jahre 1457. Er war mit irdischen Gütern reichlich gesegnet. Er besass in Blaubeuren u.a. ein Haus am Markt (Ecke Klostergasse/Hirschgasse, also dem Hause seines Vaters gegeneueber gelegen, heute Klosterstrasse 1), in deem er vermutlich auch eine Wirtschaft betrieben hat. Am 8. März 1491 urkundeten der Untervogt und Richter in Blaubeuren, die in Elisabeth, Peter Megenharts Witwe hinterer, ihrer gewöhnlichen Ratsstube beieinandersitzten. Seit 1538 ist das Anwesen urkundlich als Gastherberge nachgewiesen.
    Peter war auch begütert in Sonderbuch, Suppingen, Beiningen und Gerhausen; lt. Klosterlagerbuch von 1457 wird bereits 1 Tagwerk Wiesen und Gärten in Blaubeuren und 1/2 Hof in Sonderbuch genannt, das ihm gehört haben soll. Peter führte auch dieseselbe Brezel in seinem Siegel wie sein Vater und ist vermutlich zwischen dem 7. März und 19. Oktober 1486 gestorben, denn am 19. Oktober 1487 wird sein Nachfolger Albrecht Heinrichmann erstmals genannt.. Noch vor seinem Tode erwies sich Peter als Wohltaeter der Armen in Blaubeuren. Nach einer Gutentag nach Sonntag Jubilate 1483 ausgestellten Urkunde kaufte er mit ca. 24 rheinischen Gulden vom Spital ein jährlich am Gruendonnerstag auszuteilendes Almosen fuer die Insassen des Spitals, des Sondersiechenhauses und fuer die Schwestern in der Klause zu Weiler. Lt. Lagerbuch des Klosters Weilers im Jahre 1598 sollten aus 2 Mass Groppen eine Mahlzeit Zwiebelfisch gekocht werden und dazu jedem 1/2 Mass Wein und 1 weisses Hellerbrot uebergeben werden. In das Siechenhaus gingen 1 Mass Groppen, Wein und Weissbrot und den Schwestern in der Klause Weile sollten 3 Mass Groppen gegeben werden. Dieses wurde noch bis zum 30 jaehrigen Krieg geteilt (siehe Stiftungsbuch und Spitalrechnungen im Stadtarchiv Blaubeuren). Durch Peter Megenhart kam auch der Hof in Beiningen das das Kloster in Blaubeuren.

    Die Frau von Peter Megenhart hatte den Namen Elisabeth. Kurz vor ihrem Tode verkaufte diese zusammen mit ihren drei Soehnen und drei Schwiegersoehnen am 8. April 1499 um 102 fl. den Familienbesitz in Gerhausen an das Kloster in Blaubeuren. In einer alten Klosterhandschrift ist eingetragen, dass sie im Jahre 1500 am St. Affra Tag verstorben sei und von einer zahlreichen Nachkommenschaft damals nur noch die Soehne Friedrich, Ambrosius und Peter sowie die Toechter Agathe, Margarethe und B Barbara gelebt haben. Diese teilten sich den reichlichen Nachlass. Wie sich aus folgendem ergibt, machten sie diese liegenden Guetern schon wenig spaeter zu Geld: am 22. Januar 1501 verkaufte Heinrich Lorcher, Landschreiber in Stuttgart (zweiter Ehemann von Barbara Megenhart), um 176 fl. den von seinen Schwiegereltern geerbten Hof in Sonderbuch an Ulrich Kiefhaber, der den Hof (um)baut. Am darauffolgenden 4. Mai verkaufte Hans Holzhoy (Ehemann von Agathe Megenhart), Buerger in Stuttgart, um 200 fl. die Feldgueter in Sonderbuch, die er von seinem Schwiegervater selig geerbt hat, an das Blaubeurer Spital. Diesem verkauften am 1. Dezember 1502 und am 20. Februar 1503 auch Mag. Ambrosius Megenhart, Pfarrer in Blaubeuren und Friedrich Megenhart, Buerger in Blaubeuren, ihre Haelften an 2 Hoefen in Sonderbuch um je 280 fl. Das Kloster Blaubeuren erwarb dann schliesslich noch am 22. Dezember 1510 von Endris Leger, Buerger in Cannstatt, Pfleger von Georg und Barbara Stumphart (Friedrich Stumpharts und Margarethe Megenharts selige Kinder) fuer 180 fl. den Hof in Suppingen.
    {Quelle : Worldroots.com}

    Kinder:
    1. Megenhart, Barbara gestorben in 1531 in Stuttgart [70173],Stuttgart,Baden-Württemberg,Deutschland.
    2. Megenhart, Margarethe gestorben nach 1500.
    3. Megenhart, Agathe gestorben nach 1500.
    4. Megenhart, Medartus wurde geboren um 1454; gestorben am 26 Jul 1481 in Pfäffingen [72119],Tübingen,Baden-Württemberg,Deutschland.
    5. Megenhart, Johannes wurde geboren um 1455; gestorben in 1482.
    6. 2. Megenhart, Peter der_Jüngere wurde geboren um 1461 in Blaubeuren [89143],Alb-Donau-Kreis,Baden-Württemberg,Deutschland; gestorben um 1521.
    7. Megenhart, Ambrosius wurde geboren um 1476; gestorben um 1515.
    8. Megenhart, Friedrich wurde geboren um 1480; gestorben nach 1517.


Generation: 4

  1. 8.  Megenhart, Hans (Sohn von Megenhart, Itel und Hafenberg, Greth).

    Anderer Ereignisse und Attribute:

    • Beruf: Bäcker
    • Beruf: Kastvogt
    • Beruf: Richter
    • Beruf: Spitalpfleger

    Notizen:

    Name:
    Bürger und Bäcker in Blaubeuren
    1439 Spitalpfleger
    1448 Kastvogt
    1441-1463 Richter
    urk.genannt 1438-1472

    Kinder:
    1. 4. Megenhart, Peter der_Ältere gestorben in 1486 in Blaubeuren [89143],Alb-Donau-Kreis,Baden-Württemberg,Deutschland.
    2. Megenhart, Johannes
    3. Megenhart, Barbara