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 Bohrer

von Backnang, Hesso I.

männlich - nach 1067


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  • Name von Backnang, Hesso  [1
    Suffix I. 
    Spitzname der Gute 
    Geschlecht männlich 
    Wohnort 1067  Backnang [71522],Rems-Murr-Kreis,Baden-Württemberg,Deutschland Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort  [2
    Titel/Amt/Status Sülchen (Rottenburg am Neckar) [72108],Baden-Württemberg,Deutschland Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    Graf des Sülchgaus 
    Gestorben nach 1067  [2
    Personen-Kennung I553  Mittelalter | ABeilstein, checked
    Zuletzt bearbeitet am 14 Aug 2015 

    Vater Hesso 
    Mutter von Backnang, Gisela,   gest. vor 1050 
    Familien-Kennung F219  Familienblatt  |  Familientafel

    Kinder 
     1. von Backnang, Hesso II.,   gest. nach 1100
    Zuletzt bearbeitet am 28 Nov 2007 
    Familien-Kennung F218  Familienblatt  |  Familientafel

  • Ereignis-Karte
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  • Notizen 
    • Sehr wahrscheinlich identisch mit Hesso von Blansingen bzw. Hesso, Graf im Sülchgau.
      Dann sind die Eltern Graf Hesso und Gisela von Backnang [3]

    • Ottilie Kilian, Sülchgau - Wolfsölden - Schauenburg Das machtpolitische Streben eines mittelalterlichen Adelsgeschlechts (1000-1300) in Mannheimer Geschichtsblätter Neue Folge Band 6, 1999, S 128-131

      Ein neuer Machtbereich an der unteren Murr: die Herrschaft (Backnang) -Wolfsölden
      3.1. Abwanderung und Neuanfang an der Murr

      Ein den Sülchgau-Hessonen zugehörendes Vater-Sohn-Paar wird in einer Augsburger Bischofsurkunde aus dem Jahre 1067 fassbar 75). Bischof Embrico beurkundet die reiche Schenkung, die der Edle Swigger von Balzhausen und dessen Gemahlin Berchta dem Stift St. Peter in Augsburg machen. Unter den Zeugen sind Hesso und sein Sohn Hesso von Backnang, wobei auffallend ist, dass sie als einzige Ortsfremde unter Adligen ausschließlich des Augsburger Raumes auftreten und eine vorrangige Stellung einnehmen, indem sie an zweiter Stelle der langen Zeugenreihe genannt werden. Sie gehören zu den fideles nostri des Bischofs, was zeigt, dass sie wohl als Inhaber Augsburger Kirchenlehen dieser Rechtshandlung beiwohnten.
      Die Beziehung zu Augsburg wird nur mit dieser Urkunde fassbar. Die ausgezeichnete Stellung in der Zeugenreihe sowie das Fehlen jeglichen Amts- oder Adelstitels bei allen Zeugen dieser Urkunde berechtigen zu dem Schluss, in Hesso d.Ä. den Grafen des Sülchgaus von 1057 zu sehen. Die Zubenennung nach Backnang dürfte ihn als Sohn des Grafen Hesso und der Gisela von Backnang ausweisen, und er wäre somit - falls man nicht zwei Söhne gleichen Namens annehmen möchte - identisch mit jenem Hesso, der zusammen mit seinem Bruder Gerung für seine in Einsiedeln begrabene Mutter Gisela um 1050 eine Schenkung machte. Die Benennung nach verschiedenen Sitzen war durchaus üblich und steht deshalb der Zuordnung nicht im Wege.
      Ist die Urkunde von 1067 durch den Hinweis auf Kirchenlehen im Augsburger Raum zunächst von Interesse für die Besitzgeschichte, so liegt eine weitere Bedeutung in der erstmaligen Zubenennung der Hessonen nach Backnang, dem durch Heirat erworbenenen Besitz. Aufzeichnungen des Backnanger Stiftes, die in einer Abschrift des 16. Jahrhunderts erhalten sind 76), nennen zwei Grafen Hesso, die sich als Wohltäter des Stiftes erwiesen haben: den Grafen Hesso I., »der Gute« genannt, und den Grafeen Heesso II, ein Sohn des guten Hessos 77). Dieses Vater-Sohn-Paar darf ohne Zweifel gleichgesetzt werden mit dem der Augsburger Urkunde. Die Bezeichnung Hesso I und II in der Backnanger Überlieferung zeigt, dass erst diese beiden Hessonen ihren Sitz nach Backnang verlegt haben. Sie waren die letzten Vertreter der Sülchgauer Hessonen. Die folgenden Generationen werden,
      dem Zug der Zeit folgend, aus der Anonymität der Gleichnamigkeit heraustreten und sich mit wechselnden Namen nach ihrem Sitz nennen. Damit werden sie als neues Geschlecht im mittleren Neckarraum fassbar.
      Die Interessenverlagerung, die sich mit der Backnanger Heirat im ersten Viertel des 11. Jahrhunderts angekündigt hatte, war damit nach der Jahrhundertmitte in der Abwanderung vom oberen zum mittleren Neckarraum und in der Schaffung eines neuen Wohn-und Herrschaftsmittelpunktes zum Abschluss gekommen. Die Ursache hierfür dürfte in Zusammenhang mit der Aushöhlung der Rechte und einer Besitzminderung im oberen Neckarraum zu suchen sein: Die kaiserlichen Schenkungen von 1007 und 1057 an die Bistümer Bamberg und Speyer hatten ein Schwinden der Grafenrechte in der Ortenau und dem Sülchgau zur Folge. Nach 1057, nachdem der letzte umfangreiche Güterkomplex Sülchen an Speyer vergabt worden war, beruhte ihre Präsenz in diesem Raum vermutlich nur noch auf ihren allodialen Gütern, die sich im Sülchgau - soweit sie aufgrund von Schenkungen urkundlich fassbar wurden - am Hauptort selbst sowie nördlich davon in Wurmlingen und südlich in Schadweiler (dem heutigen Schadweiler Hof) befanden 78). Dieser Hausbesitz brachte es mit sich, dass eine Verbindung vom mittleren zum oberen Neckarraum noch für mehrere Jahrzehnte bestehen blieb.
      Von Backnang ausgehend, entsteht seit der zweiten Hälfte des 11. Jahrhunderts ein neuer Machtbereich im mittleren Neckarraum, ein Vorgang, der angesichts der dortigen Besitzverhältnisse eine gezielte Erwerbspolitik erforderlich machte.
      Eine der bedeutendsten Familien in diesem Raum waren die Grafen von Calw, die mit ihrem reichen Güterbesitz im Glemsgau sowie im Remstal- und Fildergau eine dominierende Stellung einnahmen und als Inhaber der Grafschaft Ingersheim ihren Einflussss auch im Murrgau geltend machten 79). Hesso d.J. scheint bald in engeren Kontakt zu den Grafen von Calw getreten zu sein. Im Jahre 1075 erscheint nämlich in der Umgebung des Grafen Adalbert II ein dominus Ezzo de Sulichen, der als Zeuge bei der Beurkundung der Wiederherstellung des Klosters Hirsau fungierte 80). Die Zubenennung nach Sülchen weist darauf hin, dass neben Backnang auch noch zu dem Ort des alten Hausbesitzes eine enge Verbindung besteht. Zugleich soll mit dem Namen Sülchen, das einmal Mittelpunkt des gräflichen Machtbereichs seiner Familie gewesen war, seine vornehme Herkunft ins Bewusstsein gebracht werden.
      Die hier sich abzeichnende Beziehung zum Calwer Grafenhaus muss im Laufe der folgenden Jahre durch eine Heirat eine Intensivierung erfahren haben, denn der ab 1100 aufgrund von Schenkungen erkennbare Besitz im Glems- und Remstalgau - an Orten also, an denen nahezu ausschließlich die Grafen von Calw begütert waren - lässt sich nur aus der Heirat mit einer Tochter des Calwer Grafenhauses erklären. Das Auftauchen des Namens Gottfried in der Enkelgeneration Hessos d.J. von Backnang legt eine Heirat seines Sohnes Siegehard mit einer Tochter des Grafen Adalbert II., vermutlich Irmengard, nahe 81). Die in die 1080er-Jahre zu datierende Heirat 82) brachte neben der verwandtschaftlichen Verbindung zu einer der einflussreichsten Familien einen erheblichen Zuwachs an Besitz im mittleren Neckarraum, nämlich in Türkheim (Ober- oder Untertürkheim), Degerloch, Eltingen (Leonberg) und Gruppenbach 83), was zur Stärkung ihrer Position und zu einem neuen Aufstieg beigetragen haben dürfte.
      Sichtbar zum Ausdruck kommt die Stärke ihrer Stellung, ihr neues »herrschaftliches Selbstbewusstsein« 84), in einem Vorgang, der zwischen 1075 und 1100 anzusetzen ist: Die Herren von Backnang errichten südwestlich von Backnang über dem Buchenbacachtal, einem Seitental der Murr, eine Burg und legen sich den Namen Wolfsölden bei; Esso etfilius eius Sigehardus de Wolfesleden 85) werden um 1100 als Wohltäter des Klosters Hirsau genannt. Man sieht in diesem Sitzwechsel einen Zusammenhang mit dem Auftreten der Markgrafen von Baden in Backnang 86) (worauf ich im nächsten Abschnitt näher eingehen werde), das jedoch m. E. nicht als entscheidende Ursache gelten kann. Die Markgrafen verfügten möglicherweise seit dem späten 11. Jahrhundedert über Besitz in Backnang, ihr Sitz aber blieb bis zu ihrer Übersiedlung nach Baden bald nach 1100 die Limburg bei Weilheim 87). Der Standortwechsel hängt viel eher zusammen mit der nach der Jahrhundertmitte verstärkt auftretenden Tendenz, den Herrschaftssitz in der Ebene - ein festes Haus oder ein befestigter Hof- auf die Höhe eines Berges zu verlegen, eine Burg zu bauen und sich nach ihr zu benennen 88). Mit dem Burgenbau folgten Hesso und Siegehard dem Trend der Zeit, gleichzeitig mit dem neuen Sitz demonstrierend, dass es ihnen und ihren Vorfahren gelungen war, nach dem Verlust der Grafenrechte nicht in die Bedeutungslosigkeit abzugleiten, sondern dass sie vielmehr die Tatkraft und Fähigkeit besessen hatten, einen neuen Machtbereich aufzubauen, in dem nun die Burg Wolfsölden zum neuen Mittelpunkt wurde. Die Schenkungen um 1100 weisen in diese Richtung: Ohne ihre Machtposition zu schmälern, können sie einen beträchtlichen Teil des erheirateten Besitzes verschenken, nämlich in Degerloch und Türkheim an Kloster Hirsau, in Backnang an die dortige Kirche und an den Markgrafen von Baden 89). Gleichzeitig macht sich ein Nachlassen des Interesses an ihren südlichen Besitzungen bemerkbar, die mit der Zentrierung des Herrschaftsbereichs durch die Burg Wolfsölden in eine Randlage gerückt waren. Sie beginnen, sich ihres Hausbesitzes im Sülchgau zu entledigen: in Wurmlingen und Schadenweiler, wo neben Siegehard auch ihr Dienstmann Heinrich schenkte, sosowie in Sülchen selbst wird alter Hessonenbesitz an Kloster Hirsau tradiert 90). Diese Aktivitäten - Burgenbau und großzügige Schenkungen -lassen erkennen, dass die Stellung der Wolfsöldener nicht allein auf dem ererbten oder erheirateten Besitz beruhen konnte, sondern dass sie über weit bedeutendere Herrschaftsrechte verfügen mussten.
      Bevor jedoch die Grundlagen der Herrschaft Wolfsöiden untersucht werden, soll auf das oben erwähnte Auftreten der Markgrafen von Baden in Backnang in Verbindung mit der Heirat mit einer Hessonentochter eingegangen werden.

      29 Die Verletzung Speyerer Rechte im Lußhardter Forst vermutet Alfons SCHÄFER: Staufische Reichslandpolitik und hochadlige Herrschaftsbildung im Uf- und Pfinzgau und im Nordwestschwarzwald vom 11 .-13. Jh.
      In: ZGO 117 (1969), S. 179-244, hier S. 196f. Vgl. auch Ch. BURKHART: Einige Gedanken zu der »unerbittlichen Fehde« zwischen dem [Lorscher] Klostervogt Berthold [von Hohenberg-Lindenfels] und dem Speyrer Bischof Siegfried [von Wolfsölden]. In: Der Odenwald 41 Heft 4 (1994), S. 154-160.
      55 Cod. Hirs., fol. 26b, fol. 27a. - Karl Otto MÜLLER: Traditiones Hirsaugiensis. In: Zeitschr. f. Württ.Landesgesch. 9 (1949/50), S. 21-26, hier S. 39 Nr. 6.
      75 Mon. Boica 33 (München 1841), Nr. X S. 6£: Hesso et filius eius Hesso de Baccane; im (Original-) Entwurf zur Urkunde lautet der Eintrag: Hesso de Baccananc et filius eius Hesso; vgl. Alfred SCHRÖDER: Die älteste Urkunde für St. Peter in Augsburg. In: Zeitschr. d. hist. Ver. f. Schwaben u. Neuburg 48 (1928/29), S. 9-28, bes. S. 11.
      76 HStA Stuttgart J 1 Nr. 150; vgl. Gerhard FRITZ: Der Backnanger Nekrolog. In: Zeitschr. f. Württ. Landesgesch. 44 (1985), S. 11-63.
      77 FRITZ (wie Anm. 76), S. 27 Nr. 45: Hesso, comes secundus, qui filius erat boni Hessonis; S. 52 Nr. 197: Hesso comesprimus, qui dictus bonus.
      78 Cod. Hirs., fol. 26b, 27a; Trad. Hirs. (wie Anm. 55), S. 39 Nr. 6.
      79 Chr. Fr. STALIN: Wirtemberg. Geschichte II (Stuttgart 1847), S. 375; Karl STENZEL: Waiblingen in der deutschen Geschichte (Waiblingen 1936), S. 32.
      80 MGH D H IV, S. 357 Nr. 280.
      81 KLEMM (wie Anm. 62), S. 526; FRITZ (wie Anm. 40), S. 134 u. Tafel 2 S. 142, lässt offen, welche der beiden Töchter als Gemahlin anzunehmen sei; BURKHART (wie Anm. 2), S. 25 vermutet Uta v. Calw unter Berufung auf Armin WOLF: Hatte Heinrich deder Löwe eine Schwester. In: Zeitschr. f. Württ. Landesgesch. 40 (1981), S. 230-250, bes. S. 237f. Nach Wolf wäre Irmengard, die Gemahlin Ruperts III. von Ursin (-Ronsberg), eine Tochter Adalberts IL von Calw. Als Argumente dafür werden die Namen Gottfried und A(da)lbert bei den Kindern sowie das gemeinsame Auftreten von Irmengards Gemahl und Gottfried von Calw bei Heinrich V. angeführt. Auch wenn die Namen eine solche Zuschreibung vermuten lassen können, halte ich diese dennoch für sehr fraglich. Graf Gottfried ist als enger Vertrauter und treuer Gefolgsmann Heinrichs V. sehr oft in der Umgebung des Herrschers anzutreffen, wie das Itinerar zeigt (vgl. Wilhelm KURZE: Adalbert und Gottfried von Calw. In: Zeitschr. f. Württ. Landesgesch. 24 [1965], S. 241-308, bes. S. 292ff). Wenn Rupert v. Ursin 1123 in Speyer ebenfalls als Zeuge auftritt, so glaube ich nicht, daraus eine Verwandtschaftsbeziehung ableiten zu können. Da Heinrich V. von hier aus zu einem Heerzug aufbrach, könnte sich Ruperts Anwesenheit aus der Gefolgschaftspflicht des Klostervogtes erklären lassen. Gegen eine Calwer Heirat spricht auch, dass bei den Ursin-Ronsberg kein Besitz vorhanden ist, der auf Calwer Herkunft schließen lässt; vgl. die Aufstellung des Besitzes bei Hansmartin SCHWARZMAIER: Königtum, Adel und Klöster im Gebiet zwischen oberer Hier und Lech (1961), S. 90ff.
      82 Der Zeitpunkt der Heirat ergibt sich aus einer Schenkung des Sohnes Gottfried zwischen 1100 und 1110, Trad. Hirs. (wie Anm. 55), S. 39 Nr. 6.
      83 Cod. Hirs., fol. 26b, 43b, 55b.
      84 Hans-Martin MAURER: Die Entstehung der hochmittelalterlichen Adelsburg in Südwestdeutschland. In: ZGO 117 (1969), S. 296-332, bes. S. 321.
      85 Cod. Hirs., fol. 26b.
      86 KLEMM (wie Anm. 62), S. 521; FRITZ (wie Anm. 40), S. 133.
      87 Hermann I. (t 1074) wird im Zwiefalter Nekrolog com. (de) Lintburk genannt, sein Sohn Hermann IL in einer Urkunde des Klosters Allerheiligen von 1100 marchio de Linthburch; vgl. Hans SCHADEK und Karl SCHMID (Hg.): Die Zähringer, Bd. 2 (Katalog der Ausstellung, 1986). Man kann also davon ausgehen, dass die Limburg ihr Sitz gewesen ist, bevor sie über Baden-Baden eine Burg errichteten, nach der sich Hermann II erstmals 1112 Markgraf von Baden nannte. Vgl. SCHÄFER (wie Anm. 29), S. 179-244, bes. S. 216 u. 220.
      88 MAURER (wie Anm. 84), S. 321.
      89 Cod. Hirs., fol. 26b; die Schenkung an die Backnanger Kirche ist aus den Eintragungen im Backnanger Nekrolog zu folgern.
      90 Cod. Hirs., fol. 26b; Trad. Hirs. (wie Anm. 55), S. 39 Nr. 6. [4]

  • Quellen 
    1. [S2] Kloster Murrhardt im Früh- und Hochmittelalter. Eine Abtei und der Adel an Murr und Kocher, Gerhard Fritz, (Thorbecke Verlag Siegmaringen;1982), Genealogische Tafel 1.

    2. [S8] Sülchgau - Wolfsölden - Schauenburg Das machtpolitische Streben eines mittelalterlichen Adelsgeschlechts (1000-1300), Ottilie Kilian, 128.

    3. [S14] Anmerkung P.Bohrer.

    4. [S8] Sülchgau - Wolfsölden - Schauenburg Das machtpolitische Streben eines mittelalterlichen Adelsgeschlechts (1000-1300), Ottilie Kilian, S. 128-131.