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 Bohrer

Brosamer, Ambrosius

Brosamer, Ambrosius

männlich - 1622

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  • Name Brosamer, Ambrosius 
    Geschlecht männlich 
    Beruf 1582/1611  Seligental [74706],Neckar-Odenwald-Kreis,Baden-Württemberg,Deutschland Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    kurmainz. Hofmeister und Schaffner Kloster Seligental 
    • dominus, praedii magister in Selgenthal [1]
    • Am 22.05.1582 zum Hofmeister und Schaffner des Klosters Seligental ernannt, "antisignarius" [2]
    Gestorben 1620/1622  [3
    Personen-Kennung I43119  global
    Zuletzt bearbeitet am 14 Sep 2014 

    Kinder 
     1. Brosamer, Anna Maria
     2. Brosamer, Anna,   gest. 29 Feb 1616
     3. Brosamer, Clara
     4. Brosamer, Ursula
     5. Brosamer, Brigitta
    Zuletzt bearbeitet am 15 Sep 2014 
    Familien-Kennung F11612  Familienblatt  |  Familientafel

  • Ereignis-Karte
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    Pin-Bedeutungen  : Adresse       : Ortsteil       : Ort       : Region       : (Bundes-)Staat/-Land       : Land       : Nicht festgelegt

  • Fotos
    Bildstock des Ambrosius Brosamer (1604)
    Bildstock des Ambrosius Brosamer (1604)
    Der Bildstock des Ambrosius Brosamer (1604) neben dem Graben beim Brückle (Hainstadt - Hornbach).

  • Notizen 
    • Ehefrau Brigitta ? (Wappen: Müllerbeil) [2]
    • Brosamer muss 1620 noch genannt, vor 1622 schon verstorben sein, besaß später Mühlen in Bürgstadt und Weilbach. [1, 3, 4]
    • Er kaufte 1585 die Weilbacher Mühle, bzw. baute sie auf;
      1593 kaufte er das "ehedem Hardheim" sche Haus am Schnatterloch in Miltenberg. Die Weilbacher Mühle heißt später immer noch Tilmezisches Erbhofgut.
      Besitzt Güter in Bürgstadt, Weilbach und Miltenberg. [2]
    • In der Verkaufsurkunde für die Weilbacher Mühle treten die Tilmetz nicht mehr auf, dafür aber andere Brosamer'sche Erben:
      Johann Agricola kf Worm'scher Rat u. Sekretarius, seine Frau wohl Maria Agnes geb. Möckin.
      ferner:
      Heinrich Christian Dieter (Dietes?) kurf. Zollschreiber zu Mainz (1685), seine Frau Maria Ursula geb. Möck.
      Johann Reinhard Möck und dessen Bruder Joh. Wendel Möck, kurf. Speyer'scher Stadtschultheiß
      Jost Dolmar, ebenfalls kurmz. Beamter und die Witwe Klara Dolmar, außerdem noch Casimir Möck. [2]

  • Quellen 
    1. [S310] Aschaffenburg im Spiegel seiner Stiftsmatrikel, Heinz F. Friederichs, (Schöningh, Würzburg 1962), 71 Nr.214.

    2. [S72] Nachlass Schnarrenberger, Bd.2 S.21.

    3. [S419] Geschichte des ehem. Klosters Seligenthal, G. Rommel, (Buchen 1922), 22.

    4. [S219] Ahnen Carl Zuckmayer, Heinzelmann, (Bd. 37/38;Verlag Degener;1998), 236 Nr. Z177-90.