Familie Eppelmann / Milander (2)

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Eppelmann, Melander in Hadamar

 

Eppelmann, Wilhelm, Landknecht

+ vor 29.11.1592 ev. Hadamar, 65589 (1)

1576 ev. Hadamar, 65589 (3)

 Vater: Eppelmann, Engelmann

 ∞ 14.05.1576  ev.  Hadamar, 65589 (3)

Seiffenmacher, Anna

"Wilhelm Eppelmann ,Landknecht zu Ober-Hadamar, Engelmann Eppelmanns sel. hinterl. ehel. Sohn, heiratet am 14.05.1576 Anna, des Schultheißen Tochter damals zu Burgschwalbach"

Historie zum Ehemann:

wohl ab 1564 Landknecht im Amt Hadamar und Ellar . Als solcher hatte er die herrschaftlichen Gelder von den einzelnen Gemeinden abzuholen und in die Hauptkasse zu bringen. Wohnsitz in dem 2 km entfernten Ober-Hadamar, dem jetzigen Hadamar (1) S.66

Durch einen Zins von einem gemeinsamen Erbe, den 1596 Adolf Helling, Jakob Kreußler, der Sohn der Dorothea Helling und die Witwe des Landknechts Wilhelm Eppelmann und die Mutter des Peter Melander, 1641 Reichsgraf von Holzappel (1585- 1648) zahlen  ist eine Verwandtschaft dieses Zweiges der in Niederhadamar weitverzweigten Familie Eppelmann mit den Helling gesichert. Wilhelm Eppelmanns Mutter könnte aus der Ehe Kreußler-Helling stammen, da  die Kreußler von Zeitgenossen ausdrücklich Verwandte der Eppelmann-Melander genannt werden. (2)

Historie zur Ehefrau:

Vater : Schultheiß zu Burgschwalbach

1612 "Anna Melanderin"

<Pate bei> 12.06.1608,1612,1619,1627

<Pate bei> 05.05.1616 als Anna Melander bei Philipp Berthold S.d. Nassau-Katzenelnbogischen Kammerschreibers M.Johann Heydrich Sprenger u.d. Margret  (1) S.66

weitere Ehen der Frau:  nach (4)

? 2) Melander, Johann, Sekretär, Kanzleischreiber ∞ um 1592.  (4)

 

Kinder

1) Eppelmann, Adolf

* 24.06.1577 ev.Hadamar, 65589 (3)

+ 20.06.1602 ev. als Student (3)

1593 Herborn Lahn-Dill-Kreis, 35745 (3)

1593,1594 besucht als Adolphus Melander Hadamarius das Pädagogium in Herborn  

05.10.1598 und 03.05.1599 auf der hohen Schule in Herborn unter gleichem Namen immatrikuliert.

<Pate bei> 05.04.1601 bei Niclas Heuselmann  (1) S.68

 

2) Eppelmann, Milander gen. Holzapfel, Hans Georg

* um 1579 (3)  

Als ältester, lebender Sohn Wilhelm Eppelmanns verwaltet er später die Güter in Hadamar, soweit die energische Mutter das zuließ.

Pate am 05.02.1609  als der ,"edle, ehrenveste und hochgelehrte Johann Georg Milander gen. Holzapfel" neben Gottfried Wenkenbach, dem damaligen Schulmeister in Oberhadamar

Pate am 16. 12. 1610

1611 stiftete er 100 fl. zur Erhaltung der hohen Schule in Herborn. Im gleichen Jahre erhielt er, als er eine Pfandverschreibung Johann Melanders präsentierte, statt Geld den Wein- und Fruchtzehnten in Langenscheid als erbliches Lehen.
Um 1604 müssen die Bemühungen betr. Erlangung des Adelstitels eingesetzt haben, denn da nannte sich Peter Melander in Leiden Petrus Holtzappel. Man hatte den Namen Holtzappel wohl angenommen, um den Eindruck zu erwecken als stamme man von dem mittlerweile ausgestorbenen Adelsgeschlecht von Holzapfel vom Vetzberg bei Gießen ab. Hierzu benötigte man eine Bestätigung von ehelicher Geburt und vornehmem Herkommen, die Johann Georg Holtzappel gen. Mylander beantragte. Der Antrag wurde am 20.02.1606 dem Grafen Johann v. Nassau-Dillenburg dem Jüngeren vorgelegt, von ihm aber nicht unterschrieben. Es war festgestellt worden, dass die Eltern nicht Wilhelm Holzapfel und Anna von Lange waren. Trotzdem muss dem Kaiser ein Antrag vorgelegt worden sein, denn 1608 erfolgte die kaiserliche Adelsbestätigung als Holtzapfel von Milander für Johann Georg und seine beiden Brüder Jacob und Peter Das erforderliche Geld hatte Johann Georg von seinem Stiefvater Johann Melander erhalten.
Nach einem Schreiben vom 01.03.1616, worin er sich für den Erlass der Schatzung für etliche Güter in Hadamar bedankt, lebte Johann Georg damals in der Burg Hadamar. Infolge der kriegerischen Verhältnisse und der vielen Truppendurchmärsche hat er sich wohl später in Sicherheit gebracht oder wurde zum Militärdienst eingezogen, denn in einem Schreiben, datiert "im Hagen 27.04.1620", beschwert er sich über Belästigungen in Hadamar durch Soldaten. Er unterschrieb als Georg Holzapfel gen. Milander. Nach dem Tode Johann Melanders wird Hans Georg Holzappel 1621 mit der Herrschaft Poederoijen belehnt.Daraufhin müssen die Angehörigen der noch unmündigen Tochter Emilia Philippina des Johann Melander sich für sie eingesetzt haben. Es muss wohl offenkundig geworden sein, dass Hans Georg Holtzappel (niemals findet man übrigens in den Lehnsakten den Namen Holtzappel von Milander, sondern immer nur Holzappel) nicht der Neffe, sondern der Stiefsohn Johann Melanders war. Er war also nicht blutsverwandt mit ihm, also auch nicht lehnsberechtigt. Ergebnis: Arnheim den 17.03.1621 wurde Emilia Philippina Melander mit der Herrschaft Poederoijen belehnt.Daraufhin zog sich Johann Georg zurück und übertrug merkwürdigerweise am 26. 4. 1621 seine Rechte auf seinen Bruder, den Kapitän Jacob Holzappel. Hans Georg, der nicht verheiratet gewesen zu sein scheint, war 1636 tot; er wurde beerbt von seinem Bruder.
(1)  S.67

 

3) Eppelmann, (Sohn)

 

4) von Holtzapfel gen. Mylander Jacob, Graf

* 14.04.1584 ev.Hadamar, 65589   "4. Sohn" (3)

Mit seinen Brüdern wurde Jacob Eppelmann in jungen Jahren von seinem Stiefvater "der Mutter wegen" nach den Niederlanden geholt und dort erzogen. Nobilitierung im Jahre 1608. Er war inzwischen in holländischen Diensten bis zum Kapitän aufgerückt. Als solcher wurde er 1621 mit der Herrschaft Poederoijen belehnt. Er scheint darüber aber nicht erbaut gewesen zu sein, denn 8 Tage später versuchte er, Jan de Bije und Herrn Egon Dirck's Sohn zu Lehnmännern zu machen, was ihm aber nicht glückte, so dass er am 22. 05. 1621 seine Rechte auf seine Brüder Hans Georg und Peter übertrug. Merkwürdigerweise wurde schon vorher am 17. 03. 1621 von demselben Beamten in Arnheim Emilia Philippina, die Tochter Johann Melanders, mit der Herrschaft belehnt. Da sie noch minderjährig war, wurde sie vertreten durch ihre Mutter Maria geb. v. Hohenlohe und andere Blutsverwandte mütterlicherseits  Es ist in dem Verhandlungsprotokoll soviel von Blutsverwandtschaft die Rede, dass dies zu denken gibt und sicherlich in Beziehung steht zu dem folgenden  Prozess. Um diese Zeit hat Jakob Holzappel gen. Melander behauptet, Emilia Philippina sei wohl eine Tochter ihrer Mutter; ihr Vater aber wäre nicht Johann Melander, sondern eine ,,gräfliche Person". Damit wäre sie nicht lehnberechtigt. (...) Nahe liegend ist hier ein Racheakt Jacob Holzappels. Als Stiefsohn Johann Melanders war er nicht blutsverwandt mit ihm und konnte folglich das Lehen nicht antreten. Nun sollte aber auch Emilia Philippina nicht in den Genuss der Erbschaft kommen. Doch durch Urteil vom 14.06.1622 erklärte der Hof von Holland, dass sie die gesetzliche Tochter von Johann Melander sei. Am 17.12.1625 bestätigte der Hof von Arnheim sie dann auch in ihrem Besitz der Herrschaft Poederoijen, die 1634 von Emilia Philippina und ihrem Mann Bernt Turck an Graf Wilhelm v. Nassau verkauft wurde. Jacob von Holtzapfel gen. Mylander (geb. als Jacob Eppelmann) heiratete Groningen 12.04.1629 Wigboldina van Ewsum, die Tochter von Wigbolt und Elisabeth van Ewsum  Am 14. 11. 1655 kaufte er die Blauburg des Hauses Brake bei Onderdendam. (...)
Nach dem Tode seines Bruders Johann Georg fielen Jacob die Besitzungen in und um Hadamar zu. Er scheint sich aber nicht viel dort aufgehalten zu haben,so dass sein jüngerer Bruder Peter, der Feldmarschall, häufig zur Feder greifen musste, um Beschwerden vorzubringen. So richtete er auch am 24.07.1639 von Geismar/Hessen (= Hofgeismar) aus ein Schriftstück an Graf Hans Ludwig v. Nassau-Dillenburg. betr. des Lehens in Langscheid, da sein Bruder Jacob es vergessen haben könnte; Jacob läge infolge einer empfangenen, schweren Verwundung gefährlich darnieder . Er muss wohl damals in Groningen gelebt haben. Doch Jacob hatte bereits eine Eingabe am 06.03.1638 in Siegen einreichen lassen. Am 23. 12. 1641 wurde er mit seinen Söhnen und seinem Bruder Peter in den Grafenstand erhoben. In einem 1645 errichteten Testament hatte der Reichsgraf zu Holzappel seinen Bruder Jacob und dessen Söhne als Erben eingesetzt, während die Witwe ausgeschlossen und die Tochter mit dem Pflichtteil fürlieb nehmen sollten. Dieses Testament wurde angefochten, und nach einem längeren Prozess kam es 1654 zu einem Vergleich, wobei Jacob mit 100 000 Gulden abgefunden wurde. Das Geld benutzte er offenbar dazu, um die Blauburg in Brake 1655 zu erwerben. Dort hat er wahrscheinlich auch das Zeitliche gesegnet.
(1) S.67

 ∞ 14.11.1655  ev.  Groningen,

 van Ewsum, Wigboldina

 

5) Eppelmann, Anna Margarethe ?

* 11.09.1586 ev. Hadamar, 65589 (1)

+ 10.02.1659 ev. Niederhadamar (1) S. 69

Begraben in der Familiengrabstätte Hungrighausen ; zu einer Tochter war ihre Schwester Gertrud am 24.01.1644 Patin

  24.11.1636  ev.  Hadamar, 65589

 Hungrighausen, Johann Gottfried

 

6) Eppelmann, Barbara

+ 1634 ev. Pest Elz, 65604 (3)

<Pate bei> 1600,1601,1603,1608 Ihre Tochter Margaretha ist  Patin 15.05.1625

Sie wohnte wohl die meiste Zeit in Hadamar. So lesen wir in der Beschwerdeschrift einiger Bürger von Hadamar vom 14.07.1623, dass u. a. Barbara Melander sich weigere mitzuhelfen, die Zehntfrucht einzufahren. Die Mutter antwortete: sie, "die alte Melanderschen", hätte keine Pferde. Diese gehörten ihrer Tochter, die wegen der Kriegsgefahr von Isselbach nach Hadamar gekommen sei. Wahrscheinlich hatte sie nach dem Tode ihres Mannes den Haushalt in Isselbach aufgelöst und war nach Hadamar gezogen, wo sie in dem Melanderschen Hofgut Unterkunft fand.
 (1) S.69

 1) 16.08.1614  ev.  Isselbach, 65558

 Martin, Johann, Schultheiß  + vor1622

 2) 27.08.1622  ev.  Hadamar, 65589

 Suher, ?, Fritz  + vor1632

 ∞ 3) 05.05.1632  ev.  Hadamar, 65589

 Heunbach, Henrig, Schultheiß

 

7) Eppelmann, Melander,Graf zu Holtzappel, Peter

* 08.02.1589 ev. Hadamar, 65589 (1) S.70

~ 16.02.1589 ev. Hadamar, 65589 (1) S.70

+ 18.05.1648 gefallen bei Zusmarshausen, 86441

1605 Hadamar, 65589 (3)

<Paten> Johann Westerburgk, Peter Schumacher und Davidis Anna

<Pate bei> 03.03.1605,07.07.1605  in Hadamar

 

Wenn Peter Eppelmann in Herborn 1599-1600 Peter Melander Hadamariensis genannt wurde, so ist das darauf zurückzuführen, dass seine Mutter inzwischen Johann Melander geheiratet hat und er den Namen seines Stiefvaters führte.
Bald darauf müssen die Bemühungen seines älteren Bruders Hans Georg eingesetzt haben, den Adelstitel zu bekommen, wobei man auf den Namen Holzapfel zurückgriff. Als nun Peter die Universität besuchte - am 12.08.1604 wurde er in Leiden immatrikuliert - fand er wohl, dass er den Namen seines Stiefvaters zu Unrecht trug, weshalb er sich Petrus Holtzappel Nassov. nannte.
Bei der Taufe von Peter Schumacher, *  03.03.1605, Sohn von Johann Sch. und seiner Hausfrau Ursula, soll u. a. Petrus Melander studiosus Pate gestanden haben
Er wurde am 29.10.1608 mit seinen beiden Brüdern Johann Georg und Jacob als Holtzapfel von Milander in den rittermässigen Reichsadelstand erhoben und unterschrieb seine Eingaben mit Peter (von) Holtzappel gen. Milander, so z. B. 1636 und 1640 . Am  23. 12. 1641 erfolgte für ihn und seinen Bruder Jacob sowie dessen beide Söhne - der Bruder Johann Georg war inzwischen verstorben - die Erhebung in den Grafenstand  Als er dann 2 Jahre später von Graf Johann Ludwig v. Nassau-Hadamar die Esterau mit der Vogtei Isselbach und Eppenrod erworben hatte, ließ er diese zu der unmittelbaren Reichsgrafschaft Holtzapfel erheben. Er nannte sich jetzt Graf zu Holtzappel Freiherr zu Laurenburg und Herr zu Lülsdorf. Als Reichsstand sandte er am  20.10.1646 seine Bevollmächtigten Heinrich Heidfeld und Johann Geißel, nassauischen bzw. hanauischen Rat, zu den Friedensverhandlungen nach Osnabrück. Dabei erhielt diese Reichsgrafschaft am 09.11.1648 in bar 1.162,45 Rthlr. aus der Aufteilung zur kgl. schwedischen Militär- Satisfaktion. Damals gehörte auch Holtzappel zur Wetterauer Ritterschaft, die sich im November 1648 folgendermaßen zusammensetzte: 1. Nassau (Katzeneinbogen, Zweibrücken), 2. Hanau, 3. Solms, 4. Rheingrafen, 5. Leiningen-Dachsberg, 6. Leiningen-Westerburg, 7. Isenburg, 8. Stolberg, 9. Sayn-Wittgenstein, 10. Wied, 11. Falkenstein-Bruch, 12. Waldeck, 13. Gleichen-Hatzfeld und 14. Holtzapfel Der Reichsgraf, (...) erlitt am 18.05. 1648 bei Zusmarshausen nahe Augsburg den Heldentod und wurde in Esten, dem Hauptort der Esterau, beigesetzt. Erst 40 Jahre später - 1688 - wurde Esten zur Stadt erhoben und erhielt den Namen Holzappel.(...) Der Reichsgraf hatte bei seinen Kriegszügen ein Vermögen erworben , das  über 768.474 Gulden betragen haben soll. Dazu habe ihm seine Gemahlin noch 27.000 Taler und reiches Silbergerät mit in die Ehe gebracht. Sie hat aber innerhalb 8 Jahren 286.000 Gulden verbraucht, was wohl mit eine Ursache des merkwürdigen Testaments war.
(1)  S.70  ;  (5)

  1638  ev.  Groningen,

 von Efferen, Agnes * 11.05.1607

 

8) Eppelmann, gen. Melander von Holzappel, Gertrud, Hofdame

* 22.03.1591 ev. Hadamar, 65589 (3)

~ 15.04.1591 Hadamar, 65589 (1) S 71

<Paten> Johann Peyser, Schultheiß in Eller, Anna, des Schultheißen Frau in Niederhadamar, und Gertrud, des Kellners in Hadamar Hausfrau.

+ 14.03.1667 rk Hadamar, 65589 (3) Nr. 626

"Es stirbt 14.03.1667 die wohledle Gertraudis von Holtzappel mit allen Sacramenten versehen, der Leichnam ist nach 2 Tagen von der Verwandtschaft nach Esterau abgeführt worden mit guter Bewilligung. Begraben am 16." Sie hatte in Hadamar gelebt. Hinweis auf ihre Hofmänner ( (3) 507,526 ) und "Philipp villicus Melandri"

□ 28.03.1667 ev. (1)  S. 71

  1667 ev.Hadamar, 65589 (3) Nr. 626

<Pate bei> als Gertrud Melander oder Gertrud Milander von Holzappel

13.07.1606 bei Niclas Heuselmann, 1612 bei Niclas Fuchs, 20.02.1617 bei Meister Johann Jux,

20.12.1618 beim Sohn von Pfarrer G. Wenkenbach und am 24.01.1644 bei der Taufe einer Tochter von Gottfried Hungrighausen, also ihrer Nichte.

Sie war Hofdame der Fürstin Maria Leopoldina v. Nassau-Hadamar. 1644 trat sie heimlich vom reformierten zum katholischen Glauben über. Auf der Schaumburg versuchte man vergeblich, diesen Ubertritt rückgängig zu machen. Sie starb am 14. 3. 1667 in Hadamar und wurde am 28. 3. 1667 nach Esten überführt und in der Gruft ihres Bruders beigesetzt.(1) S.71

 

9) Eppelmann, (Sohn)

* 01.05.1593 ev. posthumus Hadamar, 65589 (3)

<Paten> Wilhelm Hach , Schulmeister; Hentgen Jung anstatt Johann Eppelmann holländischen Raths; Johann Brunns Weib Kathrin

 

 

 

Quellen :

(1) Bartholomäus, Dr.Erich ,Die Eppelmann, Holzappel und Melander in Hadamar, Berichtigung und Ergänzung HFK Bd.7 Heft 2 S.65

(2) Gensicke, Hellmuth ,Die Helling in Siegen, HFK Bd.17, Heft 2,S.71

(3) OSB Hadamar

(4) Bartholomäus, Dr.Erich ,Emilia Philippina Melander 1611-1651, HFK Bd.9 Heft 2 S.69

(5) Weiteres siehe auch Wikipedia

 

 

 

Stand 17.09.2006

© Peter Bohrer, Heppenheim

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